Blutanalysen

„Blut ist ein ganz besonderer Saft“
Johann Wolfgang von Goethe

Blutanalysen

 

Der Spenglersan Kolloid Bluttest legt zugrunde, dass die Oberfläche der roten Blutkörperchen, als Erinnerung an bereits überwundene oder noch bestehende Krankheiten, Antikörper trägt.

Bei dem Bluttest werden nur wenige Tropfen Blut vom Patienten benötigt, die dann mit den Testsubstanzen, den Spenglersan-Kolloiden, auf eine Testfolie aufgebracht und in verschiedenen Feldern durchmischt werden.

Die Testsubstanzen, die Spenglersan Kolloide bestehen aus Antigenen (Fremdstoffe, die in den Körper eingedrungen sind und potentiell die Bildung von Antikörpern anregen) und Antitoxinen (Gegengifte, welche bereits im Körper vorhandene Gifte unschädlich machen) verschiedener Bakterienstämme. Diese sind auf die (homöopathische) Potenz D9 potenziert.

Das jeweilige Spenglersan-Kolloid das als Antigen wirkt, löst bei einer Vermischung mit dem Blut eine Antigen-Antikörper-Reaktion aus, die sich als Zusammenballung darstellt. Durch die Verklumpung des Blutes und dessen Ausmaß können Hinweise zu Störungen im Organismus gewonnen werden. Das Ergebnis zeigt sich sofort.

Beim einfachern Blutausstrich wird ein Tropfen Kapillarblut auf einen Objektträger aufgetragen, anschließend ausgestrichen und nach dem Antrocknen bei ca. achtfacher Vergrößerung ausgewertet. Je gleichmäßiger der Ausstrich bleibt, desto mehr lässt das Ergebnis auf einen intakten Stoffwechsel schließen. Aufriss feinerer oder gröberer Art sind in verschiedene Richtung interpretierbar.

 

Anmerkung: Aus rechtlichen Gründen weise ich darauf hin, dass die von mir angewandten Verfahren zur Erfahrungsheilkunde gehören und schulmedizinisch wissenschaftlich nicht anerkannt sind.